Fernseher
Vor dem Fernseher.
Sohn: "Mama, was ist denn ein Prostituierte?"
Mutter: "(Schweigen)"
Sohn: "Warum verlangt die denn Geld?"
Mutter: "Naja, die geht für Geld mit Männern ins Bett."
Sohn: "Aber warum verlangt die denn Geld dafür?"
Mutter: "Das ist eben die Arbeite der Frau."
Sohn: "Aber Mamma du hast doch auch ständig andere Männer im Bett und bekommst doch auch kein Geld dafür."
Das Bett
Mann: “Guten Tag Herr Wachtmeister. Freut mich das sie da sind.”
Polizist: “Sie haben bei uns angerufen und gesagt, das heute Nacht wohl jemand in ihrer Wohnung gewesen wäre. Wie kommen sie darauf?”
Mann: “Dann kommen sie doch bitte einmal mit, ich werde ihnen zeigen warum ich darauf komme.”
Polizist: “In ihrem Schlafzimmer?”
Mann: “Ganz recht, sehen sie wie das Bett aussieht?”
Polizist: “Ungemacht?”
Mann: “Ich nenne so etwas zerwühlt.”
Polizist: “Haben sie denn darin geschlafen?”
Mann: “Selbstverständlich, gemeinsam mit meiner Frau.”
Polizist: “Dann ist das ja auch nichts ungewöhnliches. Wie kommen sie denn jetzt darauf das jemand in ihrer Wohnung war?”
Mann: “Sehen sie denn nicht, das hier jemand mit uns in unserem Bett geschlafen haben muss?”
Polizist: “Nein, das wäre mir jetzt nicht aufgefallen.”
Mann: “Dann kommen sie und sehen sie sich meine Frau an.”
Polizist: “An ihr fällt mir jetzt auch nichts außergewöhnliches auf.”
Mann: “Fällt ihnen denn an ihrem Gesichtsausdruck nichts auf?” Der war schon so als wir heute Morgen aufgestanden sind.”
Polizist: “Nein.”
Mann: “Sehen sie denn nicht wie befriedigt sie aussieht?”
Was soll geschrieben werden
Der Cursor blinkt, die Seite ist weiss. Was soll geschrieben werden? Der Kampf geht los, denn egal auf welche Art und Weise auch immer etwas geschrieben werden soll, Schreibmaschine, Füllfederhalter, Bleistift, Kugelschreiber oder Computer nebst Textverarbeitung, es ist immer das gleiche Spiel. Die Idee entsteht im Kopf, was an sich ja schon schwierig genug ist, und dann muss sie da auch noch raus. In ansprechende Worte möchte es verpackt sein und in entsprechenden Satzbau eingetütet werden. So weit so gut. Was aber soll ich schreiben? Irgendwann fühlt man sich dann wie eine der Inquisition in die Hände gefallenen arme Sau, welcher unter Folter immer und immer wieder versucht wird die selbe Information zu entlocken, welche sie aber leider nicht hat, bis sie dann schlussendlich doch auf dem Grill landet. Inspiration muss her. Musik wird gehört, Zeitungen werden gelesen, der Fernseher läuft eh schon, Zeitschriften werden durchgeblättert, Gespräche geführt und Zeitschriften zur Hand genommen. Man kennt dann zwar das ganze Schaffen der ein oder anderen Band, die seit Urzeiten zu bestehen scheint (Rolling Stones, yeah) in und auswendig, weiss über das politische Geschehen in einem schon beinahe erschreckenden Maße bescheid, ist überzeugt davon die Glotze besser abzuschaffen statt sie ein weiteres mal in Betrieb zu nehmen und kennt die Lebensgeschichte so manchen Vips (Britney Spears, bäh) besser als die eigene. Gebracht hat es aber leider dann doch nicht viel. Die Seite ist noch immer leer und ist auch bedauerlicherweise noch nicht auf die Idee gekommen sich einfach von selber mit ansprechendem Text zu verzieren. In der Hoffnung das eben diese geschehe, sie sich nur ein wenig zierte es vor meinen Augen geschehen zu lassen, verlies ich sogar für eine ganze Weile das Zimmer, doch das Geklapper der Tastatur wollte einfach nicht einsetzen. So zermartert man sich den Kopf was wohl als nächstes zu unternehmen sei um auf eine, wenigsten halbwegs, gute Idee zu kommen. Die Ansprüche sinken eben wenn die Verzweiflung steigt. Ist Ähnlich wie bei einem Arztbesuch. Werden die Schmerzen schlimmer werden die Alternativen weniger. Schliesslich zahlt man zehn Euro und sitzt mit einer Zeitschrift in der Hand im Wartezimmer. Wieder Britney Spears. Ich bleib Zuhause.
Alkohol, ja, Alkohol als Quell der Inspiration, das wäre doch eine wundervolle Idee. Oder sollte ich nicht doch auf Nummer sicher gehen und gleich zu Drogen greifen? Burroughs hat das ja auch nicht geschadet, naja, seinem Schaffen hat es nicht geschadet, bei ihm sieht die Sache dann vielleicht doch ein wenig anders aus. Also dann doch lieber Alkohol, denn hab ich auch im Haus. Bei solch niedrigen Temperaturen ist es doch immer von Vorteil wenn man im Haus bleiben kann.
Ich begebe mich zu meinen Vorräten um auszuloten auf was ich denn Lust hätte. Bier, nein danke. Der Weißwein ist leider nicht kalt gestellt, scheidet also ebenfalls aus. Pernot, Pastis, Gin, Cognac, Sherry, zwei Sorten Scotch, Martini. Ich greife zum Scotch. Das Wasser des Lebens soll auch mir wieder Leben einhauchen. Das erste Glas geht runter wie Öl, schmeckt aber doch bedeutend besser. Ich stecke mir eine Zigarette an und warte auf die Wirkung. Ich warte und warte aber es will einfach nichts passieren. Ist ja auch klar, Was soll nach einem Glas denn auch schon passieren. Ist eben einfach zu wenig. Noch eines. Ich lege die Finger auf die Tastatur. Scheiss drauf, noch eines. Schmeckt schon gut das Zeug. Ich kippe das Vierte hinunter. Die Menge im Glas nimmt langsam zu. Der Hunger klopft an. Schnell was essbares aus dem Kühlschrank geholt und wieder an den Schreibtisch gesetzt. Wäre doch zu dumm wenn einen die Muse im Esszimmer küsst und man, bevor sie wieder Feierabend macht, es nicht mehr an den Schreibtisch schafft. Das fünfte Glas rinnt meine Kehle hinunter und verbreitet wohlige Wärme in meinem Magen. Ich stosse auf. In meinen Kopf verbreitet sich so langsam was anderes. Der Cursor blinkt nicht mehr, nein, vor kurzem hat er angefangen zu tanzen. Wundert mich nicht. Wenn mir so langweilig wäre wie ihm, ich würde mir auch was überlegen. Barkeeper, bringen sie mir noch einen. Sind sie sicher? Sie sehen nicht mehr sehr fit aus. Noch einen. Schluck und weg ist er.
Hemingway hatte sicher keine Probleme betrunken zu schreiben. Ob sich sein Magen nach nur ein paar wenigen Gläschen auch so angefühlt haben mag wie sich der meine gerade? Ich weiss es nicht. Was ich wissen möchte, und zwar schnell, ist, wo sich der Papierkorb befindet, mir ist so schlecht.
Nachdem der Papierkorb im Müll gelandet ist (in der Tonne vor dem Haus, den Gestank hält ja keiner aus) lege ich mich ins Bett. So krank wie ich mich fühle wird das heute eh nichts mehr und Morgen ist ja auch noch ein Tag. Ich schallte den Fernseher ein, lasse das erstbeste Programm laufen welches sich bietet. Britney Spears, schon wieder, egal.
Begegnungen IV
Gertrude, neunundachzigJahre alt. Sitzt auch auf der Bank. Sieht sich die jungen Dinger an und denkt, das die doch alle keine Ahnung vom Leben haben. Im Krieg bumste sie alles was ihr etwas einbrachte. Alles, was ihr das überleben sicherte. Erst vögelte sie Nazis, dann Franzosen, dann Americaner. Später fickte sie jeden der dumm genug war sie auszuhalten. Nachdem sie es zu bescheidenem Wohlstand gebracht hatte schwor sie sich nie wieder mit einem Mann ins Bett zu gehen. Also suchte sie sich eine Frau. Jung, knackig, gutaussehend. Mehrere wurden es. Überlebt hat sie sie alle.
Valerie kommt langsam die Treppe hoch. Neunzehn Jahre, rote Jacke, rote Handtasche, weise Hose, glatte, schwarze Haare und rote Lippen. Setzt sich ebenfalls auf die Bank. Frühschicht hat sie. Von acht bis acht. Im besten Puff der Stadt lässt sie sich von jedem ficken der bezahlt. Sie hatte schon mehr Männer als sie zählen kann. Als sie vor zwei Jahre, noch minderjährig, den Job angenommen hatte, begann sie eine Strichliste zu führen. Bei Strich Nummer eintausendeinhunderfünfundzwanzig hörte sie wieder auf. Jeden Abend, wenn sie endlich Feierabend hat, die Desouss wieder auszieht, sie hat sie eh die wenigste Zeit an, die Kondome wieder in die Schublade packt, damit die Putze sie nicht aus versehen in den Müll wirft geht sie nach Hause zu ihrer dreijährigen Tochter. Dem Einzigen was sie noch am Leben hällt und träumt von einem besseren Leben. Einem Leben ohne Männer. Vor einigen Tagen geschah etwas, was noch nie dagewesen war. Eine Frau kam zu ihnen in den Puff. Nicht als Nutte, sondern als Kundin. Sie sei lesbisch sagte sei und wolle wissen, was Männern an Nutten so toll fänden, das sie immer wieder eine brauchten. Sie suchte sich Valerie aus, zahlte für zwei Stunden. In diesen zwei Stunden wurde gebumst das die Wände wackelten. Valerei stöhnte so laut, das der ganze Laden bescheid wusste. Als sie fertig waren tauschten sie Adressen und Telefonnummern aus. Als die Lesbe ging stand schon der nächte Kerl, sabbernd und mit einem Ständer wartend da. Valerie liess sich wie immer vögeln, ging unter die Dusche, nach Hause und ein weiteres mal unter die Dusche. Später rief der Vater ihrer Tochter an um sich nach seinem Kind zu erkundigen und einen Termin für den nächsten Hausbesuch auszumachen. Er zahlte gut, aus diesem Grund liess sie ihn immer ohne Gummie ran. Nicht mal schlecht war er im Bett. Irgendwie genoss sie es sich von ihm bumsen zu lassen. Doch Valerie wollte richtig gefickt werden. Heute Abend würde sie die Lesbe anrufen.
Begegnungen III
Sandy sitzt auf der Bank. Sie sieht nicht nur frisch gefickt aus, sie ist es auch. Zwei Stunden bevor der Wecker klingelte übekam sie die Lust. Sie weckte ihren Freund so sanft sie nur konnte. Als er die Augen öffnete hatte sie seinen Schwanz im Mund. Zwei Stunden hatten sie gevögelt. Nun hoffte sie, das sein Schwanz nicht nur in der Lage war ihr mehrere Orgasmen zu beschehren, sondern sie auch zu schwängern. Immerhin hatte er es bei der Schlampe mit den gebauten Titten aus dem Nachbarhaus ja auch geschafft. Sollte er dennoch nicht dazu in der Lage sein, würde es vielleicht ihr Chef schaffen, der mindestens ein mal die Woche, wie er es nannte, sein Recht einvorderte. Um ihre Arbeit zu behalten machte sie die Beine breit, hielt ihren perfekten Arsch hin, bliess ihm einen oder liess ihn seinen Schwanz zwischen ihre dicken, festen und echten Titten packen. Kam ganz darauf an worauf er gerade Lust hatte. Länger als eine halbe Stunde brauchte er nie, welche er ihr natürlich als Pause von der Arbeitszeit abzog. Alle fünfzehn weiblichen Mitarbeiterinnen hatten diesen Dienst zu verrichen. Besorgte es ihm nicht gut genug flog sie raus.
Peter sitzt neben Sandy. Er freut sich auf die Schule. Wahrscheinlich ist er der einzige Junge auf der Welt der so empfindet. Gestern hatte er Geburtstag. Heute Biologie. Eigentlich freut er sich weniger auf den Unterricht, denn auf die Lehrerin. Sie, Mitte dreissig bumst ausser Peter auch noch ihren Mann und den Rektor. Die beiden Kinder die sie hat, und welche man ihr in keinster Weise ansieht sind von verschiedene Vätern. Keines von ihrem jedoch von ihrem Mann, auch wenn er das nicht bezweifelt. Für das Dritte stehen genannte Kandidaten zur Auswahl. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Aus diesem Grund darf Peter, als kleines Geburtstagsgeschenk auch wieder ran. Anschauungsunterricht. Dicke Titten, geiler Arsch. Das alles bekommt er, wenn alle anderen schon zuhause sind, im Biologiesaal nicht nur in die Finger. Heute Abend fickt er dann, wenn sie sich vom Rektor knallen lässt, noch schnell seine Banknachbarin. Die ist seit seiner Geburtstagsparty gestern nun auch keine Jungfrau mehr. Seit dem weiss sie auch, das man einen Schwanz nicht nur dumm anstarren kann.
Begegnungen II
Blondy gegenüber steht ein Mann Anfang fünfzig. Leicht ergraut ist er schon, verheiratet. Statt seine eigene pimpert er die Frau seines Sohnes. Er Arzt, sie seine Arzthelferin. In jeder Mittagspause bildet er sich gynäkologisch weiter. Sein Enkel ist eigentlich sein Sohn. Abends, nach Feierabend fährt sie zu Mann und Kind, er zu einer Anderen. An Potenz mangelt es ihm nicht. Ein Bierchen trinken nennt er das. Sie ist Anfang dreissig, sieht atemberaubend aus, hat Angst keinen anderen mehr abzubekommen. Aus diesem Grund lässt sie sich seit Jahren von ihm erzählen, das er sich sobald wie möglich von seiner Frau trenne, was er selbstverständlich niemals würde, es sei den, sie, seine Frau, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gerade mit der zwanzigjährigen Nachbarin im Bett war, käme dahinter was er so trieb.
Charly steht ein wenig abseits. Er heisst nicht wirklich so, doch jeder nennt ihn so, denn dieser Name steht auf seiner Mütze, welche er niemals absetzt. Macht es leichter sich seinen Namen zu merken. Jeden Tag nimmt er sich bei der morgendlichen Tasse Kaffee vor Sexy Lady anzusprechen. Jeden Tag sieht er sie hier stehen. Seit einem Jahr. Ebenso lange versagt er. Schafft es nicht den Mund aufzubekommen. Jeden Abend holt er sich einen runter, ihr Bild vor seinem Inneren Auge. Am heutigen Tag soll sich das alles ändern. Zwei Tassen Kaffee hat er getrunken. Ein halbes Päckchen Zigaretten geraucht. Er tritt an sie heran. Sagt etwas, wie sollte es auch anders sein, unglaublich dämliches. Kein Wunder hat er mit beinahe dreissig noch keine im Bett gehabt. Sie lächelt, beugt sich vor, bis ihre süssen Lippen beinahe sein Ohr berühren und säuselt, das blasen fünfzig und ficken hundert kosteten. Beim ersten Mal könne er so lange er wolle. Danach nur eine Stunde. Sie gibt ihm ihre Karte. Er würde heute Geld von der Bank holen, sein letztes. Am Abend müsse er nicht selbst Hand anlegen. Das war beschlossen. Er ist glücklich, lächelt, freut sich auf seinen ersten, echten Fick.
Begegnungen I
Sexy Lady steht auf dem Bahnsteig. Gut gebaut, Brünett. In der einen Hand das Handy, in der anderen ein Tamagotchi. Nelson Mandela Biografie in der Handtasche. Gerade achtzehn. Der Typ der sie jeden Abend nach Feierabend vögelt steht mit zehn Meter Abstand neben ihr. Beide befriedigt. Er, weil er durfte, sie, weil sie jedes mal einen Hunderter dafür bekommt. Ordentlich besorgen lässt sie es sich von eine Arbeitskollegen. Anfang dreißig, verheiratet, zwei Kinder. Sie befriedigt weil sie bekommt was sie will, er, weil er eine junge, knackige mit dicken Titten und einem geilen Arsch bumsen darf. Sie freut sich jeden Tag auf die Arbeit, er sich lediglich auf den Täglichen Fick. Seine Frau vögelt er nur noch aus Pflichtgefühl, wissend, das sie, Hausfrau, jeden Tag wenn die Kinder entweder in der Schule oder im Kindergarten sind, ebenfalls besuch bekommt. Selbst die Nachbarn hören sie schreien wenn sie kommt. Sollte sie ein weiteres mal schwanger werden, er würde sofort einen Vaterschaftstest machen lassen. Sexy Lady hofft ein solches Problem nicht zu bekommen. Lässt sich nur mit Gummi ficken und nimmt die Pille.
Zwischen die Beiden stellt sich Blondy. Blondy, Mitte zwanzig, bekommt kaum die Beine zusammen. Die letzte Nacht war die Beste ihres Lebens. Stundenlang hatte sie es mit ihrem Traumprinzen getrieben. Die Mitbewohner der WG standen gegen zwei in er Nacht vor ihrer Zimmertür und baten darum doch bitte ein wenig leiser zu vögeln. Einer der Beiden sah sehr eifersüchtig aus. Normalerweise darf er sie knallen. Heute nicht. Wissend das heute ein anderer seinen Schwanz in sämtliche ihrer Körperöffnungen stecken durfte sah er doch leicht betreten und so gar nicht glücklich aus. Traumtyp fuhr jeden Morgen mit dem gleichen Bus durch die Stadt wie Blondy. Gestern sprach er sie endlich an. Abends gingen sie erst Essen, dann ins Bett. Nach der Zigarette danach musste er schnell nach Hause. Ihre Telefonnummer hatte er. Blondy hoffte, das er sich heute noch melden würde. Ansonsten blieb ihr ja noch der Mitbewohner der ihr aus Freundlichkeit immer einen Teil der Miete erlässt. Bumst aber eben nicht halb so gut.
Paulus
Es war ein ganz normaler Tag. Paulus stand gegen acht Uhr am Morgen auf. Genau in jenem Moment, als das Meckern und Zerren seines zweieinhalb Jahre alten Sohnes ihn ausreichend genervt hatte, um ihm zu sagen, das die Nacht und somit auch der Schlaf nun ein Ende gefunden hatte. Das Frühstück wurde vorbereitet, nachdem er seines Sohnes Schlafanzug gegen die Kleidung des Tages ausgetauscht hatte. Auf lange, sandfarbene Hosen und ein beiges T - Shirt war die Wahl gefallen. Der Kaffee roch gut und schien von einem guten Tag zu künden. Die gelöste Stimmung, anscheinend frei von jedem Gedanken von Schabernack, schien das gleiche vorauszusagen. Das Frühstück, sowie die restlichen morgendlichen Pflichten waren im Handumdrehen erledigt. Die Spülmaschine wurde erst aus- und danach wieder eingeräumt. Die über Nacht getrocknete Wäsche wurde abgehangen und zusammengelegt in den Schrank verbracht um der nassen, frisch gewaschenen Platz zu machen. All dies geschah ohne die üblichen Versuche seines Sohnes ihm zu helfen, was mehr als einmal in einem kleinen, aber meist belustigenden, Desaster geendet hatte. Nachdem so sämtliche von Paulus Pflichten bewältigt waren blieb noch ausreichend Zeit um mit dem kleinen Mann zu spielen und durch die Wohnung zu toben. Einiges der Ordnung, welche er vorher geschaffen hatte, löste sich dabei wieder in Wohlgefallen auf. Niemand störte das.
Gegen Mittag, nachdem der kleine Paulus seinen Mittagsschlaf gehalten hatte, kam Paulus Frau nach Hause. Er hatte schon mit den Vorbereitungen für das Mittagessen begonnen, welche sie nun beendete. Nach dem Mittagessen verabschiedete sich Herr Paulus und ging auf die Arbeit. Er arbeitete bei einer grösseren Supermarktkette im Verkauf. Viel Spass hatte ihm das stets gemacht, auch wenn seine Kundschaft nicht immer einfach oder bester Laune gewesen war. Heute war alles ein wenig anders als er ankam. Er hätte nicht sagen können was es war, doch irgendetwas war anders als es das für gewöhnlich war. Eine Kleinigkeit, wie, wenn man ein klein wenig zu viel oder zu wenig von einem Gewürz in die Suppe getan hatte. Man währe nicht in der Lage gewesen zu sagen was es war, aber es schmeckte anders als es das für gewöhnlich tat. So war es auch Heute an Pauls Arbeitsstelle. Es fehlte das Salz in der Suppe. Nichts desto trotz trat er, wie jeden Tag, seinen Dienst an und tat so gut wie alles um seine Kundschaft zufrieden zu stellen.Er erinnerte sich, das er einmal, ein einziges Mal, behauptet hatte das er alles täte um eine Kundin zufrieden zu stellen, was sie zu einem herausfordernden Lächeln und ihn zum erröten gebracht hatte. Seither, wenn es angebracht war, dachte er das lediglich noch.
Viel Betrieb war heute nicht. Wenn er sich recht erinnerte war das schon das ganze Jahr so gewesen. Es gab einfach weniger Kundschaft als es die letzten beiden Jahre gegeben hatte. Ein Gutes hatte das natürlich auch. Er hatte bedeutend weniger Stress. Das Problem, so sagte es der Filialleiter, sei, das damit aber auch der Umsatz nicht mehr stimmte. Jetzt käme auch noch die Urlaubszeit. Eine Zeit, in der der Umsatz schon immer schlecht gewesen wäre, da die Kunden in Urlaub fuhren und ihr Geld lieber woanders ausgaben. Paulus war das eigentlich egal. Er verkaufte so viel wie es irgend ging und war davon überzeugt, das, würde man sich den Umsatz den er am Tag machte nehmen, er gar nicht so schlecht dastehen würde. Er machte sich keinerlei Sorgen. Was sollte ihm schon passieren? Noch nie war ihm, aus heiterem Himmel etwas widerfahren. Nichts, an dem er nicht wenigstens eine Teilschuld selber zu tragen hatte. Fehler waren ihm keine unterlaufen. Er fühlte sich sicher. Dann kam über Lautsprecher der Ausruf:
“Herr Paulus bitte ins Büro,” hörte man die Stimme des Filialleiters sagen. Er machte sich auf den Weg zu jener unscheinbaren Tür, welche beinahe perfekt mit der Wand in die sie eingesetzt war verschmolz. Paulus drückte den Klingelknopf. Einen Augenblick später hörte er den Summer und die Tür liess sich von ihm nach aussen öffnen. Er durchquerte den Vorraum in dem vier grosse, mit Computern versehene, Schreibtische standen. An zweien sassen je eine Kassiererin und rechneten lächelnd ihre Kassen ab. Paulus fragte sich, was es denn zu lächeln gebe, wenn man das Geld anderer Leute zählte. Er hätte auch nie in einer Bank arbeiten können. Als viel zu deprimierend er die Vorstellung nicht mit seinem Eigenen, sondern ausnahmslos mit dem Geld fremder Menschen arbeiten zu müssen.
In der Tür des Büros stand sein Abteilungsleiter der ihn mit, so hatte es den Anschein, gequältem Lächeln hereinwinkte. Er stellte Paulus einen Stuhl bereit und bedeutete ihm wortlos sich zu setzten. Paulus setzte sich. Der Filialleiter sass mit dem Rücken zu ihm an seinem Schreibtisch und führte ein Telefongespräch. Als es beendet war legte er den Hörer auf die Gabel, drehte sich herum, erschrak.
“Ich habe gar nicht gehört wie sie hereingekommen sind,” sagte er mit einem Lächeln. Dann wurde seine Miene ernster.
“Ich habe schlechte Nachrichten für sie ,” begann er. Paulus machte sich bei diesen Worten auf eine Rüge gefasst. Vielleicht hatte sich ja ein Kunde, der sich nicht angemessen bedient gefühlt hatte, über ihn beschwert. Er hielt das zwar für unwahrscheinlich, doch möglich wäre es ja.
Der Filialleiter senkte seinen Blick. “Wir müssen uns leider von ihnen trennen.”
Paulus schluckte, für die anderen unmerklich, den Kloss hinunter der sich in seinem Hals gebildet hatte.
“Die Umsätze sind einfach zu schlecht,” sagte der Filialleiter. “Sie sind auch nicht der Einzige der gehen muss. Es trifft ausser ihnen auch noch einige andere.”
Wenig tröstlich, dachte Paulus bei sich, ohne es sich anmerken zu lassen. Er war nicht der Ty Mensch, der seine Gefühle zu Markte trug und jeden sehen liess was er gerade dachte oder fühlte. Seine Miene war freundlich und doch versteinert. Ganz anders lag die Sache bei seinem Vorgesetzten. Einen Mann in welchen Paulus drei mal hineingepasst hätte. Einen Mann, der stets wirkte wie ein Fels in der Brandung. Einen Mann in dem nicht zu lesen war, wie in einem offenen Buch. Jetzt lag die Sache anders. Betroffen und ein wenig wirkend wie ein Häufchen Elend sass er auf seinem Bürostuhl. Er vermied es tunlichst Paulus anzusehen. Er bevorzugte die Tischplatte. So sehr Paulus auch versuchte ihm in die Augen zu schauen, je unmöglicher war es ihm die meiste Zeit.
“Es liegt nicht an ihrer Leistung. Denken sie das bitte nicht. Mit ihrer Leistung sind wir mehr als zufrieden. Das ist auf keinen Fall der Grund das wir uns von ihnen trennen müssen. Wir möchten das auch nicht, wir müssen. Uns geht einfach das Geld aus. Das Jahr war einfach zu schlecht. Der Umsatz fehlt einfach. Die Krise ist nun auch bei uns angekommen.”
Wie ausserordentlich beruhigend, dachte Paulus, das es nicht an meiner Leistung liegt. Meine Kassen sind auch leer und hierdurch werden sie auch nicht voller.
Nur zu gerne hätte er ihm gesagt, das es vielleicht nicht der richtige Weg war, die ohnedies schon schlechte Situation noch zu verschlimmern, indem man noch mehr Verkäufer aus dem Verkauf nimmt und die Kunden sich selber überliess. Sie waren den überwiegenden Teil der Zeit eh schon chronisch unterbesetzt gewesen. Und nun glaubte man, das man den schon schlechten Umsatz wieder steigern würde, indem man diesen Zustand noch verschlimmerte. Paulus zweifelte, behielt das Gedachte aber wohlweisslich für sich. Er hatte nun andere Probleme, welche für ihn vorrangig waren.
“Wie lange habe ich noch,” fragte er mit einem Lächeln.
“Bis Ende nächsten Monats,” antwortete der Filalleiter. Paulus nickte nur.
“Glauben sie mir,” sagte der Mann in seinem Bürostuhl, “ich bedaure diesen Schritt wirklich.”
Kaufen kann ich mir davon aber leider auch nichts, dachte Paulus. Zur gleichen Zeit klingelte das Telefon seines Vorgesetzten.
“Ja.”
Was sein Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung sagt war nicht zu verstehen.
“Sie haben doch auch eine Telefonliste, oder?”
“Gut, dann sehen sie doch einfach darin nach.”
“Wenn bei ihnen da nichts steht, dann gibt es da auch keine Filiale. Ich habe hier die gleiche Liste wie sie. Bei mir steht dann auch nichts.”
Er legte kopfschüttelnd wieder auf.
Seltsam, das die Idioten immer mit ihrer Art und Weise durchkommen, dachte Paulus.
Der Filialleiter wendete sich wieder Paulus zu.
“Wir würden sie gerne wieder anrufen wenn sich die Situation wieder gebessert hat. Normalerweise machen machen wir das nicht. Aber sie würden wir gerne wieder einstellen.”
Paulus stimmte zu. Er war naiv genug um hoffen, das sie sich in Bälde wieder bei ihm melden würden. Dann verabschiedeten sie sich. Der Filialleiter drückte zu wiederholten mal sein Bedauern aus, machte noch eine scherzhafte Bemerkung, über welche Paulus ernsthaft lachen musste. Er stand wieder vor der Tür. Er begab sich wieder in den Verkauf. Dort gab er die letzten Stunden des Tages sein bestes, ohne sich anmerken zu lassen wie es ihm wirklich ging, davon überzeugt, das, wenn er nur ausreichend Umsatz machte, er vielleicht nicht würde gehen müssen. Dann hatte er Feierabend. Morgen würde er wieder Kunden bedienen. Genau wie jeden Tag würde er seine Arbeit machen so gut er konnte.
Ahmad (Teil I)
Der alte Mann schnitt die Rosen.
Er war nicht wirklich alt. Er fühlte sich nur so. 54 Jahre war er alt, empfand aber wie 80. Zu viel hatte er in seinem Leben schon erlebt als das er sich noch hätte jung fühlen können.
An einem Krieg hatte er teilgenommen. Mit der Waffe in der Hand hatte er Menschen nach dem Leben getrachtet. Er hatte, wie viele andere auch, geglaubt was die Propaganda ihm vorgelogen hatte. Das es um den Fortbestand seiner Heimat und um die Freiheit ginge. Wie sich herausstellen sollte kämpften sie für den Aufbau einer Diktatur, die sie Jahrzehnte lang im eigenen Land gefangen halten und Ahmad sogar jahrelang ins Gefängnis bringen sollte. den Glauben verlor er dennoch noch. Er glaubte an sein Land. Er verlor ihn nicht, als sie ihn einkerkerten, nicht als sie ihn folterten, als sie verlangten das er Freunde und Verwandte verraten sollte welche sich in ihrem Leben nie etwas zu Schulden kommen lassen. Er hielt stand. So lange bis sie ihn, krank und geschunden, endlich frei liessen. Er verlor seinen Glauben nicht. So lange bis der nächste Krieg ausbrach und Besetzer in sein Land kamen um es zu befreien und er seine Schwiegertochter nebst ungeborenem Enkel verlor, nur, weil ein Fanatiker der Meinung war, das man einen Krieg nur dann gewann, wenn man so viele Unschuldige wie möglich mit in den Tod riss. Auf einem der belebtesten Märkte der Stadt hatte er sich zur Hauptgeschäftszeit selbst in die Luft gejagt und beinahe einen ganzen Häuserblock zerstört. Ahmads Tochter hatte es nicht überlebt. Es war kaum noch möglich gewesen sie zu bergen und nur anhand ihrer zahnärztlichen Unterlagen hatte sie identifiziert werden können. an jenem Tag hatte Ahmad den Glauben verloren. Nicht nur an sein Land, sondern auch an Gott und die Menschen. Er beschloss nur noch an eines zu Glauben, das wichtigste was es für einen Mann seines alters gab, an seine Familie. Er beschloss seine Familie in Sicherheit zu bringen, was aber nur möglich war, wenn sie alle das Land verliesen. Niemand widersprach ihm, als er seiner Frau, seiner Tochter und seinem Sohn diesen Entschluss mitteilte. innerhalb weniger Wochen waren sämtliche Formalitäten erledigt, die Wohnung nebst Mobiliar verkauft. sie befanden sich auf dem Weg in ein besseres Leben.
Über Madrid, London, wo sein Bruder lebte, kamen sie nach Berlin. Es wurde ihnen Asyl gewehrt, sowie eine kleine Wohnung zur Verfügung gestellt. Man liess ihn einen sechs monatigen Deutschkurs machen um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
Hart
Drei Uhr. Mitten in der Nacht. Schon vor einer Stunde war der Wecker der Meinung gewesen, das es für Jan an der Zeit sei aufzustehen. Mit wilder Frisur, verquolenen Augen und absolut Lustlos hatte er seinen Platz neben dem warmen und nackten Körper seiner Frau verlassen. Kurz hatte er darüber nachgedacht ob er sie wecken solle. Noch schnell eine halbe Stunde Spass bevor er sich in Richtung Arbeit auf den Weg machen würde. Früher, noch vor einem Jahr hatten sie das jeden Tag. Sex zwischen Aufstenen und Arbeiten. Mittlerweile schliefen sie gar nicht mehr miteinander. Nicht das Jan nicht gewollt oder gekonnt hätte, er konnte immer und von wollen konnte gar keine Rede sein. Sie wies ihn ein aufs andere Mal ab, bis er es einfach aufgab und sich unter der morgendlichen Dusche einfach einen runterholte. Nicht gerade das was er sich vorstellte, aber trotz allem noch immer besser als gar nichts. Nur noch hin und wieder fragte er sich wie es so weit kommen konnte, da doch ihr Verhältniss anstonsten in einem tadellosen Zustand war. Sie stritten nicht, unternahmen, wenn es die Zeit zuliess viel mieinander und was ihn betraf liebte er sie noch immer. Lange Zeit hatte er sich gefragt, ob sie vielleicht einen anderen habe, doch diesen Gedanken verdrängte er schnell wieder. Verdrängung ist eben auch eine Möglichkeit zu denken man habe keine Probleme. Er hatte sie noch nie betrogen, wenn man einmal davon absah, das er sich mit seiner rechten Hand vergnügte. An Gelegenheiten hatte es ihm nicht gemangelt. Madeleine, Kollegin aus dem Vertrieb, hatte sich ihm unmissverstädlich angeboten. Blonde, kurze, verstrubbelte Haare, Minirock und stets ein Rückenfreies Oberteil, mit einem heissen Arsch der dem seiner Frau in nichts nachstand, ordentlichen Brüsten und einem Hübschen Gesicht. Mehr als einmal hatte sie sich ihm genähert. Doch ohne Erfolg. Er war treu und da er damals auch noch mit seiner Frau hatte schlafen dürfen, sah er auch keinerlei Veranlassung das zu änder. Mittlerweile hatte er seine Meinung aber ein wenig geändert. Jeden Tag unter der Dusche zu onanieren war eben doch nicht das wahre. Vor allem nicht, wenn seine Traumfrau im Zimmer neben an schlief. Hätte er nicht während einer kleinen Betriebsfeier den Fehler gemacht sie eindeutig und unmissverständlich abzuweisen, er hätte in der Zwischenzeit mit Madeleine geschlafen. So hatte sie sich ihren Abteilungsleiter geangelt, was ihr eine Beförderung eingebracht hatte und Jan keine weiter Möglichkeit Druck abzubauen. Er war nun mal kein Aufreiser. Viel zu ungeschickt stellte er sich bei solchen Gelegenheiten an.
Aus diesem Grund hatte er auch darauf verzichtet jene Dame anzusrechen welche ihm jeden Morgen seine Zigaretten verkaufte. Sie hatte erst vor kurzem den Arbeitsplatz einer ungefähr 50 jährigen Frau übernommen die ebenso unfreundlich wie dick war. Als er vor einigen Tagen nun, er hatte gerade seinen Kaffee von einer ebenfalls sehr ansehnlichen, jungen Dame bekommen, sah er sie. ein wenig unsicher orderte er seine Schachtel Zigaretten. Jan ertappte sich dabei wie er sie anstarrte. Schulterlange, schwarze Haare, das Gesicht eines Engels, Brüste grösse C, einen knackigen runden, kleinen Hintern, perfekt Beine. Er bekam augenblicklich einen Ständer. Sie schob ihm die Sachtel hin währen sie mit sanfter Stimme die drei Euro siebzig verlangte. Als er ihr das Geld aushändigte berühten sich kurz ihre Finger. Jan hätte schwören können das er ein wenig rot anlief. Als sie ihm das Wechselgeld hinhielt sagte sie nicht, wie jeden Morgen lächeld "Danke" oder "Bitte" sonder frage: "Ich habe in einer Halben Stunde Feierabend."
Er wusste nicht sorecht was er sagen sollte, also schwieg er. Sie lächelte: "Das Wechselgeld reicht aus für eine Packung Kondome."
Er nahm sein Wechselgeld. Er zögerte kurz als er vor dem Regal stand. Griff dann aber doch nach den Gummies, ging zu Tresent, bezahlte, setzte sich ins Kaffee um eine halbe Stunde zu warten.
Besprochen
- Dave on Tron Legacy – Neuer Trailer
- Krümelraucher on 10 Gründe, warum man raucht
- Twitted by 110576 on Christopher Morris – The Black Tide
- Martha on Musik für nix (Smashing Pumpkins – ASTRAL PLANES)
- gentilhomme on Entblößt
Das Letzte
- Menschenkette
- Bei Abriss Aufstand – Demonstration gegen den Abriss des Nordflügels des stuttgarter Hauptbahnhofes am 07.08.2010
- Mein erster Film auf Vimeo – Garfield
- Philip Bloom – 2 nights in Mallory Square
- Christopher Street Day in Stuttgart
- Ace of Space – Motorhead – Mad Max – Musikvideo
- Tron Legacy – Neuer Trailer
- Musik am Morgen
- Descendants – Short Film
- Am Telefon
- Treppe
- Musik für nix (Smashing Pumpkins – Freak)
- Endlich ist sie vorbei – Die WM 2010 in Südafrika
- Christopher Morris – The Black Tide
- Musik am Morgen
Eingeteilt
- Allgemein (8)
- Der Rest (1)
- Es war einmal… (26)
- Fotografie (5)
- Fundsachen/Vernetzt (259)
- Kurz und Knapp (137)
- Kurzgeschichten (29)
- Tagebuch (214)
Begehrt
- Fünfzisch Cent
- Ich wünsche einen schönen Tag
- David Lynch über Twin Peaks, Wild at Heart und Star Wars
- Sexiest Women alive V (Cosma Shiva Hagen)
- Begegnungen IV
- David Lynch über Twin Peaks, Wild at Heart und Star Wars
- Ich wünsche einen schönen Tag
- Musik am Morgen
- District 9
- Transformers: Die Rache
Abgelegt
- August 2010 (5)
- July 2010 (9)
- April 2010 (43)
- March 2010 (121)
- February 2010 (32)
- January 2010 (80)
- December 2009 (62)
- November 2009 (12)
- October 2009 (5)
- September 2009 (20)
- August 2009 (45)
- July 2009 (43)
- June 2009 (59)
- May 2009 (36)
- April 2009 (27)
- March 2009 (23)
- February 2009 (23)
- January 2009 (6)
- December 2008 (15)
- November 2008 (6)
Blogroll
- Admartinator
- Die Gefühlskonserve
- i had a dream i was a hero
- Medienelite
- Millus
- Sickgirl
- Spreeblick
- Surfgarden
- Taubenvergrämer
- Welcome to Mizzieland
- Whudat.de
- Zellmi
Eigene Seiten
- everyday110576
- Flickr
- Formspring
- Germanblogs
- Last.fm
- Lifestream.fm
- MeinVZ
- MyNameIs e
- Technorati
- [ 11.05.76 ]FotoBlog
- [ 11.05.76 ]Galerie
- [ 11.05.76 ]Home
- [ 11.05.76 ]Reportage
Inspiration
- Brett Easton Ellis
- Douglas Coupland
- James Nachtwey
- Magnum
- Marcus Bleasdale
- Martin Fuchs
- Neil Gaiman
- The Photography Channel
- VII
- White House Photo Blog
- Wil Wheaton


















